FAQ

Fragen & Antworten zum Pumpenwechsel
Was ist eine Umwälzpumpe?
Die Umwälzpumpe der Heizung wird auch Heizungspumpe genannt. Sie sorgt im Heizsystem für den Kreislauf des Heizwassers im System und hält Ihr Heizsystem in Gang. Als vergleichsweise kleines Bauteil Ihrer Heizungsanlage, kommt ihm eine große Bedeutung zu. Während der Heizkessel für die Erwärmung des Wassers zuständig ist, kümmert sich die Pumpe darum dieses warme Wasser zu den Heizkörpern zu drücken. Zugleich führt sie das abgekühlte Wasser im Heizkreislauf wieder zurück zum Heizkessel, wo es erneut erhitzt wird. So kommt die Umwälzpumpe in Ihrem Gebäude pro Jahr auf durchschnittlich ca. 7.000 Betriebsstunden
Wann lohnt sich ein Austausch der Umwälzpumpe?
Mehr als 80% der Umwälzpumpen in deutschen Heizungskellern sind veraltet. Gerade viele ältere Umwälzpumpen sind überdimensioniert und funktionieren umgeregelt und arbeiten immer mit der gleichen Drehzahl. Das bedeutet: Sie passen sich in keiner Weise an dem wechselnden Wärmebedarf im Haus an und laufen im schlechtesten Fall immer und konstant unter hohem Einsatz. Wenn Ihre Heizungsanlage in der warmen Jahreszeit nicht auf den Sommerbetrieb umgestellt wird, arbeitet die Pumpe auch hier mit ihrer normalen Leistung. Das führt – bei den ca. 7.000 Betriebsstunden einer Umwälzpumpe pro Jahr – zu einem hohen Pumpenstromverbrauch.

Etwas komfortablere Varianten sind Umwälzpumpen mit manuellen Einstell-Möglichkeiten, aber eine wirklich an den Wärmebedarf angepasste Leistung bietet erst die geregelte Umwälzpumpe.

Die Pumpenregelung „erkennt“, beispielsweise am wechselnden Druck im Rohrsystem oder an der Temperaturdifferenz zwischen der Vor- und Rücklauftemperatur im Heizungssystem, wie hoch der aktuelle Wärmebedarf in der jeweiligen Immobilie ist. Beste Ergebnisse bietet die moderne Hocheffizienzpumpe mit einem speziellen Motor, der den Stromverbrauch weiter drosselt.

Mit einem Wechsel zu einer hocheffizienten Umwälzpumpe lassen sich durchaus über 200 € Stromkosten pro Jahr einsparen. Aktuell sind nur noch hocheffiziente Umwälzpumpen zum Verkauf in Deutschland zugelassen. Ältere Tests wie der der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2007, der auch ältere Pumpen im Test zeigt, sind daher zwar von begrenztem Aussagewert. Sie belegen aber bis heute die immensen Unterschiede bei den Stromkosten zwischen den unterschiedlichen Umwälzpumpen.

Welche Arten von Umwälzpumpen gibt es?
Modell 1 Einstufige, ungeregelte Heizungspumpe Keine Einstellmöglichkeiten / gleiche Leistung in der gesamten Zeit
Modell 2 Mehrstufige, ungeregelte Heizungspumpe Meistens drei manuelle Einstellmöglichkeiten über Regler
Modell 3 Elektronisch geregelte Heizungspumpe Automatische Einstellung abhängig von Heizungsthermostaten
Modell 4 Hocheffizienzpumpe Automatische Anpassung an tatsächlichen Bedarf mit speziellen Antrieb
Lohnt sich der Austausch der Umwälzpumpe?

Der Austausch einer Heizungspumpe ist schnell erledigt und kann durchaus selbst erledigt werden – allerdings sollten Sie die Maßnahme lieber mit einem Fachbetrieb einmal besprechen, denn ohne einen professionellen hydraulischen Abgleich nutzen Sie nicht das volle Sparpotential, das eine moderne Hocheffizienzpumpe bietet. Luft im Heizsystem und in der Umwälzpumpe sind Probleme, die sonst dazu führen, dass die Pumpe erneut auf eine zu hohe Leistung eingestellt wird. Das kostet unnötig Energie und Geld. Daher werden beide Maßnahmen am besten zusammen durchgeführt.

Was kostet eine Umwälzpumpe?

Seit 2013 gilt die ErP (Europäische Ökodesign Richtlinie) wonach keine ungeregelte Umwälzpumpe mehr verbaut werden darf. Seit 2015 dürfen die Pumpen außerdem dem Energieeffizienzindex von 0,27 nicht mehr überschreiten. Da in den kommenden Jahren noch weitere Vorgaben in Kraft treten und der Preisunterschied zwischen normalen und Hocheffizienzpumpen relativ gering ist, lohnt sich die effizientere Umwälzpumpe. Achten Sie darauf, dass Sie eine Umwälzpumpe wählen, die nicht mit einem Energielabel von A bis G gekennzeichnet ist, sondern stattdessen das Label „ErP ready“ trägt. Besonders effizienze Modelle besitzen einen Energieeffizienzindex von kleiner als 0,20.

Eine moderne Hocheffizienzpumpe kostet ab 280 Euro. Der Einbau der Heizungspumpe kostet ungefähr 120 Euro. Das Komplettpaket kostet damit ab 400 Euro. Bei einer Stromersparnis gegenüber alten Pumpen von bis zu 70% kann sich so ein Austausch innerhalb von 3 bis 5 Jahren bereits lohnen.
In modernen Gasthermen ist die Heizungspumpe oft bereits Bestandteil des Kessels. Achten Sie bei einem Austausch der Heizung darauf, ob Ihr neuer Kessel eine entsprechende Hocheffizienzpumpe enthält.

Wird der Pumpentausch gefördert?

Alle Kosten selbst tragen, muss man jedoch keineswegs immer. Über KfW – Programme ist auch die Förderung einer Pumpe möglich, entweder im Rahmen von Komplettpaketen, mit denen auch noch weitere Maßnahmen gefördert werden, oder als Einzelmaßnahme. Im Rahmen des im August 2016 Pumpentauschprogramms zahlt das BAFA einen Zuschuss von 30% der Nettokosten des Pumpentausches. Der Antrag kann von jeder Privatperson gestellt werden. Wichtig: die Registrierung beim BAFA muss erfolgen bevor die neue Pumpe bestellt wird. Nach der Registrierung erhalten Sie einen Liste mit den förderfähigen Pumpen und können einen Fachbetrieb beauftragen. Im Anschluss können Sie die Rechnung des Handwerkers innerhalb von 6 Monaten einreichen, um den Förderbetrag zu erhalten.

Ein Rechenbeispiel für die Kosten des Austauschs der Umwälzpumpe:

Kosten Umwälzpumpe 280 Euro
Kosten Einbau 120 Euro
Förderung BAFA (30% auf Nettokosten) 100 Euro
Gesamtkosten Pumpentausch 300 Euro
Welche Umwälzpumpe von welchem Hersteller sollte ich kaufen? Hersteller im Test“

Sowohl die Modelle von Grundfos als auch die Modelle von Wilo haben im Test sehr gut abgeschnitten. Diese beiden Hersteller haben auch die größten Marktanteile im Markt für Umwälzpumpen. Welche Modelle für Sie passen entscheidet die Dimensionierung und die Anforderungen Ihres Heizsystems. Daher empfehlen wir den Austausch mit einem Fachbetrieb, der auch den Austausch (und falls möglich im Vorfeld auch den hydraulischen Abgleich Ihres Heizsystems) vornimmt.

Was ist ein hydraulischer Abgleich?

Viele Heizungen in Deutschland verschwenden Energie. Ein hydraulischer Abgleich optimiert die Leistung der Heizungsanlage. Das Ergebnis: es gibt keine zu heißen oder zu kalten Heizkörper mehr im Mehr- und Einfamilienhaus, die Vor- und Rücklauftemperatur stimmt und der Besitzer bzw. Mieter spart richtig Energie ein. Einsparungen von 5 bis 25 Prozent sind möglich.

HYDRAULISCHER ABGLEICH IM EIN- UND MEHRFAMILIENHAUS

Viele Heizungen arbeiten nicht optimal abgestimmt. An einigen Anhaltspunkten kann man erkennen, ob ein hydraulischer Abgleich notwendig sein könnte: wenn beispielsweise der eine Heizkörper viel wärmer als ein anderer wird, drastische Temperaturunterschiede im mehrgeschossigen Mehr- oder Einfamilienhaus erkennbar sind oder die Heizung Geräusche macht, die sich durch ein Entlüften der Heizkörper nicht beheben lassen, ist ein hydraulischer Abgleich an der Zeit.

HYDRAULISCHER ABGLEICH – EINE GENAUE BESTANDSANALYSE ZEIGT DIE SCHWACHSTELLEN

Am Anfang der Durchführung steht die Grundlagenermittlung. Dort werden, ob im Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus, die Wärmeverteilung und Wärmeübergabe festgehalten, die Leitungsanlage geprüft und vermessen, und die Pumpe der Heizung erfasst. Auch wird die Heizlast ermittelt und die Thermostatventile kontrolliert. Ideal sind voreinstellbare Thermostatventile. Diese müssen gegebenenfalls nachgerüstet werden, falls noch keine vorhanden sind.

Im Anschluss daran folgt die Berechnung vom hydraulischen Abgleich mittels spezieller Software oder anhand zuverlässiger Datenschieber. Wie groß ist die benötigte Heizlast vom Einfamilienhaus bzw. der jeweiligen Zimmer, wie hoch ist die notwendige Vorlauf- und Rücklauftemperatur, der Durchfluss oder wie lautet die Leistung und der Verbrauch der Umwälzpumpe (transportiert das Warmwasser im Heizleitungssystem)? All diese Faktoren müssen vor der Durchführung erfasst werden.

EIN HYDRAULISCHER ABGLEICH IST FÖRDERFÄHIG

Das Energiesparpotenzial ist groß und die hydraulischer Abgleich Kosten sind mit ca. 500 € im Einfamilienhaus überschaubar. Ein hydraulischer Abgleich geschieht nach vorgegebenen Maßnahmen durch einen Fachbetrieb. Die Durchführung ist für die Optimierung von Heizungsanlagen aufgrund des Energiesparpotenzials sehr empfehlenswert. Ein hydraulischer Abgleich ist inzwischen auch vorgeschrieben, um Fördermittel für verschiedene Maßnahmen durch KfW oder das BAFA in Anspruch nehmen zu können. Aber es gibt auch Förderung für einen hydraulischen Abgleich selbst.

WAS WIRD BEI DER DURCHFÜHRUNG GEÄNDERT?

Ist die Umwälzpumpe ungeeignet, muss diese gegen eine Hocheffizienzpumpe ausgetauscht werden. Optimal ist das Energielabel „A“. Diese Maßnahme allein spart bis zu 100 – 150 Euro jährlich an Stromkosten für den Pumpenbetrieb. Sind anstelle von konventionellen Heizkörpern in einem Einfamilienhaus Fußbodenheizungen verbaut, so sind noch weitere Variablen für die Durchführung von einem hydraulischen Abgleich einer Fußbodenheizung nötig. Ein hydraulischer Abgleich einer Heizung ist einfacher in der Durchführung.

Je nachdem, was das berechnete und gemessene Resultat ist, müssen nun die Thermostatventile begrenzt werden, Massenströme im Heizungssystem oder, neben ein, zwei weiteren kleinen Eingriffen, die Pumpenleistung angepasst werden. Im Idealfall kann auch die Vorlauftemperatur weiter gesenkt werden.

Was ist eine HOCHEFFIZIENZPUMPE?
Die Hocheffizienzpumpe gehört zu den Heizungspumpen und sorgt damit für den Kreislauf des Heizwassers im Heizsystem. Zugleich ist sie die derzeit modernste Variante der Heizungs- oder Umwälzpumpe – eine echte Energiesparpumpe, welche die Sparsamkeit anderer elektronisch geregelter Pumpen noch übertrifft.

HOCHEFFIZIENZPUMPE – WAS ZEICHNET SIE AUS?

Bereits eine ältere elektronisch geregelte Umwälzpumpe kann im Vergleich zu ungeregelten Pumpen als Energiesparpumpe bezeichnet werden. Ungeregelte Heizungspumpen erbringen stets dieselbe Pumpleistung (einstufige ungeregelte Pumpen), unabhängig vom konkreten Wärmebedarf innerhalb einer Immobilie, oder sie lassen sich manuell auf einige Stufen einstellen (mehrstufige ungeregelte Pumpen).

Beides wird einer modernen Heizung nicht gerecht. Eine geregelte Heizungspumpe orientiert sich als Energiesparpumpe dagegen am aktuellen Wärmebedarf und verhindert so, dass die Pumpe mit zu hoher Leistung läuft und damit Energie verschwendet.

Die Hocheffizienzpumpe ist eine Variante der elektrisch geregelten Heizungspumpe. Gegenüber einer ungeregelten Pumpe ist sie alleine deshalb bereits eine Energiesparpumpe. Von einer älteren geregelten Heizungspumpe unterscheidet sich die Hocheffizienzpumpe durch einen besonders effizienten Motor.

Laut Broschüre „UmweltWissen – Hocheffiziente Heizungsumwälzpumpen“ des Bayerischen Landesamts für Umwelt verbraucht die mit einem Synchronmotor laufende Hocheffizienzpumpe bis zu 70% weniger Strom als eine herkömmliche geregelte Energiesparpumpe mit Asynchronmotor. Die Hocheffizienzpumpe ist also quasi die Energiesparpumpe unter den Energiesparpumpen mit deutlich reduziertem Pumpenstromverbrauch.

GEMESSENE ENERGIEEFFIZIENZ BEI HEIZUNGSPUMPEN

Seit dem Jahr 2005 existiert eine freiwillige Selbstverpflichtung europäischer Pumpenhersteller, die unter Leitung des europäischen Pumpenhersteller-Verbandes „Europump“ entstanden ist und von vielen großen Herstellern unterzeichnet wurde. Die Hersteller verpflichteten sich, Heizungspumpen mit einem Energielabel zu kennzeichnen, das man etwa von Haushaltsgeräten wie Kühlschränken kennt und das Energieklassen von „A“ bis „G“ bietet. Eine Hocheffizienzpumpe hat in der Regel die Energieklasse „A“.

Die Energieklasse einer Hocheffizienzpumpe oder anderen Pumpe wird durch den Energieeffizienzindex (EEI) der Pumpe festgelegt. Dieser Wert orientiert sich an einer Referenzpumpe, die dem Wert 100% oder 1 entspricht. Bis Ende 2012 liegt der Wert für die Effizienzklasse „A“ bei einem EEI-Wert unter 0,4. Die Effizienzklasse „G“ entspricht einem EEI-Wert ab 1,4, wobei Pumpen mit diesen Werten meilenweit von denen einer Hocheffizienzpumpe entfernt sind. 2013 werden sich die Werte noch verschärfen.

HOCHEFFIZIENZPUMPE WIRD ANDERE ERSETZEN

Ab Anfang 2013 darf eine zum Verkauf angebotene Hocheffizienzpumpe nur noch einen EEI-Wert von maximal 0,27 besitzen. 2015 sinkt der maximal zulässige EEI-Wert erneut und zwar auf 0,23. Das gilt für sogenannte Nassläuferpumpen, bei denen das gepumpte Wasser auch zur Kühlung des Elektromotors verwendet wird. Die neue Regelung bedeutet nicht, dass man nun sofort einen Fachbetrieb kontaktieren muss, um die ältere geregelte Heizungspumpe gegen eine modernere Hocheffizienzpumpe austauschen zu lassen. Sie gilt für den Kauf einer neuen Pumpe.

[/vc_column_text][/qode_accordion_tab][qode_accordion_tab title=“Was ist der Unterschied zwischen einer Umwälzpumpe und einer Zirkulationspumpe?“ title_tag=“h2″][vc_column_text]Die Zirkulationspumpe sorgt dafür, dass jedes Mal, wenn der Wasserhahn oder der Duschkopf aufgedreht wird, warmes Wasser herauskommt. Sie ist für die Versorgung mit Trinkwasser zuständig und regelt den Brauchwasserkreislauf. Die Umwälzpumpe hingegen, häufig einfach nur Heizungspumpe genannt, sorgt dafür, dass das Heizungswasser durch die Heizkörper und -leitungen zirkuliert und das Haus mit Wärme versorgt. Beide Systeme funktionieren unabhängig voneinander.

Quelle: https://www.sparpumpe.de/umwaelzpumpe/heizungspumpe-5-fragen-antworten/[/vc_column_text][/qode_accordion_tab][qode_accordion_tab title=“Läuft eine Heizungspumpe ständig?“ title_tag=“h2″][vc_column_text]Wie lange die Heizungspumpe mit welchem Einsatz arbeitet, hängt von der Art der Anlage und der Pumpe ab. Normalerweise kann man jedoch sagen, dass die Heizungspumpe nicht immer, sondern zeitabhängig und temperaturabhängig läuft. In alten Anlagen kommt es aber vor, dass die vorhandene Pumpe als Dauerläufer arbeitet und permanent mit hohem Einsatz läuft. Dann sollte man über einen Pumpentausch nachdenken, denn moderne Hocheffizienzpumpen passen sich dem Bedarf an und verbrauchen deutlich weniger Energie.

Quelle: https://www.sparpumpe.de/umwaelzpumpe/heizungspumpe-5-fragen-antworten/[/vc_column_text][/qode_accordion_tab][qode_accordion_tab title=“Wie kann ich die 30 % Förderung der BAFA in Anspruch nehmen?“ title_tag=“h2″][vc_column_text]Damit dem Zuschuss des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nichts im Wege steht, ist es empfehlenswert fünf einfache Punkte zu berücksichtigen.

Diese fünf Punkte finden sie in dieser Checkliste :

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Die Fakten im Überblick

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30% Zuschuss auf den Austausch der Heizungspumpe

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Eine normale Heizungspumpe benötigt 500 – 800 kWh pro Jahr

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Eine neue Heizungspumpe benötigt lediglich ca. 100 kWh

Sie sparen zwischen 80 und 140 €/Jahr

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Die Lebensdauer einer Pumpe liegt bei 10 – 15 Jahren

Das ergibt eine Ersparnis von mehr als 1000 €

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Der Austausch lohnt sich bereits nach 2 bis 3 Jahren

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Die Betriebssicherheit erhöht sich – ohne Pumpe keine Wärme

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